KfW Förderung Sanierung: Gebäude sanieren mit staatlicher Unterstützung

Besitzt man eine Immobilie wird schnell klar, dass es eigentlich immer etwas zu tun gibt. An oberster Stelle auf der To-do-Liste stehen da häufig Reparaturen im Haus. Allerdings sollte man auch die Haustechnik nicht aus den Augen verlieren. Heizung, Dämmung und Fenster wollen auch auf dem neuesten Stand sein.

Im Zuge einer Sanierung ist das möglich, aber auch kostspielig. Um bei den Investitionskosten für moderne und energetische Anlagen Hilfe zu erhalten, kann man die KfW-Förderung Sanierung in Anspruch nehmen. Wie das funktioniert und welche Bedingungen einzuhalten sind, erklären wir in diesem Ratgeber.

Politische Ziele erreichen mit der KfW Förderung Sanierung

Natürlich ist es im Interesse der Regierung der Bevölkerung ihre politischen Ziele nahezubringen. Dazu gibt es immer zwei Möglichkeiten: Verbote und Strafzölle oder Anreize und Belohnungen.

In den unterschiedlichen Programmen der KfW-Bank wird sich auf zweiteres konzentriert. Hier gibt es die Möglichkeit im Rahmen der KfW-Förderung Sanierung Förderkredite mit Tilgungszuschuss oder Direktzuschüsse zu beantragen.

Besitzt man eine Immobilie wird schnell klar, dass es eigentlich immer etwas zu tun gibt. An oberster Stelle auf der To-do-Liste stehen da häufig Reparaturen im Haus. ( Foto: Shutterstock-Arturs Budkevics )

Besitzt man eine Immobilie wird schnell klar, dass es eigentlich immer etwas zu tun gibt. An oberster Stelle auf der To-do-Liste stehen da häufig Reparaturen im Haus. ( Foto: Shutterstock-Arturs Budkevics )

Die unterschiedlichen KfW-Förderprogramme

Für die Sanierung Ihres Bestandbaus stehen Ihnen folgende KfW-Programme zur Verfügung:

KfW-Programm Förderinhalt Förderung
KfW 151 Sanierung von Bestandsimmobilien zum KfW-Effizienzhaus:

  • 55
  • 70
  • 85
  • 100
  • 125
  • Denkmal
  • Förderkredit bis zu 120.000 Euro für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus, z. B. mit -0,75 % effektivem Jahreszins
  • Tilgungszuschuss bis zu 48.000 € pro Wohneinheit abhängig von der Effizienzstufe der Immobilie
KfW 152 Sanierung mit energetischen Einzelmaßnahmen, die keinen Energieeffizienzhausstandard anstreben.
  • Förderkredit bis zu 50.000 Euro für Einzel­maßnahmen, z. B. mit -0,05 % effektivem Jahreszins
  • Tilgungszuschuss bis zu 10.000 €
KfW 430 Sanierung zum KfW-Effizienzhaus:

  • 55
  • 70
  • 85
  • 100
  • 125
  • Denkmal
  • Einzelmaßnahmen
  • Kauf von saniertem Wohnraum
  • Direktzuschuss bis zu 48.000 € / Wohneinheit je nach Effizienzhausstufe
KfW 431 Energieeffizient bauen: Kosten für Baubegleitung durch Experten. Nur in Verbindung mit den Förderprodukten 151/152, 430 oder 153
  • 50 % der Kosten max. 4.000 € / Wohneinheit

Direktzuschuss und Tilgungszuschuss: Was ist das?

Grundsätzlich gibt es für die KfW Förderung Sanierung zwei Möglichkeiten Fördergelder zu erhalten. Entweder geschieht dies über einen günstigen Förderkredit und einem entsprechenden Tilgungszuschuss oder über einen Direktzuschuss auf Ihr Konto.

Für den Förderkredit mit Tilgungszuschuss stehen die KfW-Förderprogramme 151 und 152 zur Verfügung. Hier wird zunächst der Kredit beantragt. Sind die Umbaumaßnahmen abgeschlossen, zahlt Ihnen die KfW-Bank einen Tilgungszuschuss, der direkt mit der Restschuld verrechnet wird. Eine direkte Auszahlung des Zuschusses‘ gibt es hierbei nicht.

Wer sich gegen einen Kredit entscheidet, hat die Möglichkeit das KfW-Förderprogramm 430 zu nutzen. Hier erhalten sie die Fördergelder in Form eines Direktschusses nach Beendigung der Arbeiten direkt auf das Konto.

Grundsätzlich gibt es für die KfW Förderung Sanierung <strong>zwei Möglichkeiten</strong> Fördergelder zu erhalten.   ( Foto: Shutterstock-Kuchina)

Grundsätzlich gibt es für die KfW Förderung Sanierung zwei Möglichkeiten Fördergelder zu erhalten. ( Foto: Shutterstock-Kuchina)

Die KfW-Effizienzhausstufen

Um ein KfW-Förderprogramm in Anspruch nehmen zu können, sind häufig Maßnahmenpakete umzusetzen. Diese führen dazu, dass eine bestimmte KfW-Effizienzhausstufe erreicht wird. Dabei orientiert man sich an den maximal zulässigen Energiewerten für Neubauten, die in der Energieeinsparverordnung (EnEV) festgeschrieben sind.

Die Kennzahlen geben dabei den Prozentwert des Energiebedarfs an, den das Gebäude benötigt. Demnach braucht das KfW-Effizienzhaus 55 nur 55 Prozent der Maximalwerte der EnEV. Entsprechend niedrige Kennzahlen spiegeln also einen besseren energetischen Standard des Gebäudes wider.

Exzellente Energiewerte: Das KfW-Effizienzhaus 55

Das KfW-Effizienzhaus 55 besitzt den höchstmöglichen Sanierungsstandard, den die KfW-Bank fördert. Gleichzeitig kann diese Effizienzhausstufe auch für den Neubau gefördert werden. Auszeichnend für diesen Standard sind eine sehr gute Dämmung, bei der die Fassade mit mindestens 18 Zentimetern und das Dach mit mindestens 24 Zentimetern gedämmt wird.

Außerdem ist das KfW-Effizienzhaus mit gut gedämmten Fenstern ausgestattet. Bei schlecht isolierten Fenstern kann eine Heizenergie von 40 Prozent verloren gehen. Für den KfW Standard wirkt man hier mit einer Dreifach-Wärmeschutzverglasung und Spezialrahmen, die das Gebäude vor dem Auskühlen bewahren, entgegen.

Auch das Heizsystem spielt eine wichtige Rolle. Die Heizung muss sehr wenige Ressourcen verbrauchen, sogar möglichst CO2-neutral arbeiten. Diese Voraussetzung kann mithilfe einer Biomasseheizanlage mit Holzpallets oder einer Wärmepumpe erreicht werden. Eine Solarthermieanlage, die das warme Wasser für Ihr Haus bereitet, kann ergänzend eingesetzt werden.

Extra-Tipp für Effizienzhäuser mit Vakuumdämmung

Bilder und Regale Aufhängen ohne zu bohren: Für eine platzsparende aber effiziente Dämmung werden in KfW-Effizienzhäusern meist Vakuumdämmplatten verbaut. Achtung! Hier sollte man dringend beachten, dass man in diesen Häusern nicht in die Wände bohren darf. Denn bohrt man hinein, ist das Vakuum futsch; dann werden auch die Wärmeemissionswerte nicht mehr eingehalten. Im schlimmsten Fall besteht Ihr Haus dann den Blow-Test nicht und Ihnen wird Ihr Tilgungszuschuss verwehrt. Wir empfehlen für die Klebeaufhängung im Innenraum folgende Produkte:

Der 320 KG Kleber ist unter Heimwerkern seit kurzem der neue Geheimtipp fürs Befestigen von Sockelleisten, denn man spart sich lästige Kartuschenpressen und kann die Dose mehrmals wiederverwenden durch den praktischen Verschluss. Jedoch ist das bei weitem nicht die einzige Anwendung im Haushalt. Der kräftige Montagekleber eignet sich auch um TV-Wandhalterungen, Wandleuchten oder gar Regale an verputzten Wänden dauerhaft zu befestigen.
Für glatte Oberflächen empfehlen wir außerdem den Bad Kleber. Hierbei handelt es sich um einen modifizierten 2-Komponenten-Kleber, dessen eine Komponente ein Silikongemisch ist. Das macht den ausgehärteten Kleber super stark, aber auch flexibel und sorgt für eine lange Lebensdauer. Von glatten Oberflächen ist er anschließend spielend leicht wieder zu entfernen – selbst nach Jahren. Kurz und knapp die Anwendung:

Neubau Standard: Das KfW-Effizienzhaus 70 und 85

Wer sich an den aktuellen Neubau Standards orientieren möchte, muss mindestens auf die KfW-Effizienzhausstandards 70 und 85 achten.

Eine entsprechend hohe Stufe ist oft schon mit geringen Maßnahmen zur energetischen Ausstattung zu erreichen:

  • Sanierung der Hausdämmung mit 14 Zentimetern an der Fassade und 20 Zentimetern am Dach
  • Tausch der Fenster auf doppelverglaste Modelle
  • Optimierung des Heizsystems beispielsweise durch den Umstieg auf eine Gas-Brennwertheizung mit angeschlossener Solarthermieanlage

Lüftungsanlagen können hier dafür sorgen, dass das gute Hausklima trotz zusätzlicher Dämmung erhalten bleibt. Dabei müssen diese Techniken nur über eine Wärmerückgewinnung verfügen. So sparen sie noch mehr Energie ein.

Um ein KfW-Förderprogramm in Anspruch nehmen zu können, sind häufig <strong>Maßnahmenpakete</strong> umzusetzen  ( Foto: Shutterstock- Africa Studio_)

Um ein KfW-Förderprogramm in Anspruch nehmen zu können, sind häufig Maßnahmenpakete umzusetzen ( Foto: Shutterstock- Africa Studio_)

Das KfW-Effizienzhaus 100 und 115: der Minimalanspruch

KfW-Effizienzhäuser 100 und 115 entsprechen den Maximalwerten der in der EnEV für Neubauten festgelegten Normen. Deshalb gelten diese Neubau-Standards an Minimalanspruch für ein ausreichend energetisch ausgestattetes Gebäude.

In der Regel ist diese Effizienzhausstufe relativ problemlos zu erreichen. Wenige Maßnahmen zur Aufrüstung der Heizsysteme oder dem Wechsel zu modernen Fenstern reichen dabei schon aus.

Geschützte Gebäude fördern lassen: KfW-Denkmale

Denkmale sollten geschützt werden, um bestehendes Kulturgut zu erhalten. Allerdings verbirgt sich in diesem Sektor auch das größte Potential der Energieeinsparung. Oft ist hier die größte Hürde keine der strengen Vorschriften für Denkmalschutz zu brechen.

Gerade wegen der Optik darf hier nicht jedes Sanierungsprojekt durchgeführt werden. Trotzdem kann ein Gebäude, das unter Denkmalschutz steht durch die KfW gefördert werden. Für die Förderung gelten hier vereinfachte und abgeschwächte Förderungsbedingungen. Unter anderem können hier Fenster mit einem niedrigeren U-Wert zur Dämmung eingesetzt werden.

Maßnahme zur Wärmedämmung Maximal zulässiger U-Wert in W/(m²·K)
Tausch von Fenstern denkmalgeschützter Gebäude oder erhaltenswerter Bausubstanz 1,4, bei echten glasteilenden Sprossen: 1,6
Ertüchtigung von Fenstern denkmalgeschützter Gebäude oder erhaltenswerter Bausubstanz 1,6
Dämmung der Außenwände denkmalgeschützter Gebäuden und erhaltenswerter Bausubstanz 0,45
Dämmung des Daches denkmalgeschützter Gebäude und erhaltenswerter Bausubstanz, höchstmögliche Dämmschichtdicke Wärmeleitfähigkeit λ≤ 0,040 W/(m·K)

Maßnahmen und Sanierungsarbeiten an denkmalgeschützten Gebäuden durchzuführen ist nicht ganz so einfach. Aus diesem Grund müssen Sie, um eine KfW Förderung für die Sanierung erhalten zu können einen Energieberater bestellen. Er muss auf Baudenkmäler spezialisiert sein und kann so den Bau optimal begleiten. Die Förderung für die Expertise ist hierbei durch das KfW-Förderprogramm 432 möglich.

Maßnahmen und Sanierungsarbeiten an denkmalgeschützten Gebäuden durchzuführen ist <strong>nicht ganz so einfach</strong> ( Foto: Shutterstock- Frank Wagner )

Maßnahmen und Sanierungsarbeiten an denkmalgeschützten Gebäuden durchzuführen ist nicht ganz so einfach ( Foto: Shutterstock- Frank Wagner )

So viel KfW Förderung für Ihre Sanierung bekommen Sie

Abhängig ist die genaue Fördersumme in jedem Fall von dem in Anspruch genommenen Kreditbetrag beziehungsweise der Investitionssumme. Dazu kommt die erreichte KfW-Effizienzhausstufe.

Aus diesen Angaben berechnet sich dann die individuelle Förderungssumme durch die KfW. Maximal werden Förderkredite von 120.000 Euro gefördert. Beim Direktzuschuss gelten maximale Investitionskosten von 120.000 Euro.

Die prozentualen Abstufungen entnehmen Sie folgender Tabelle:

KfW-Effizienzstufe Fördergelder als Prozent von Darlehen oder Förderkredit
KfW-Effizienzhaus 55 40 % Förderung, maximal 48.000 Euro pro Wohneinheit
KfW-Effizienzhaus 70 35 % Förderung, maximal 42.000 Euro pro Wohneinheit
KfW-Effizienzhaus 85 30 % Förderung, maximal 36.000 Euro pro Wohneinheit
KfW-Effizienzhaus 100 27,5 % Förderung, maximal 33.000 Euro pro Wohneinheit
KfW-Effizienzhaus 115 und KfW-Effizienzhaus Denkmal 25 % Förderung, maximal 30.000 Euro pro Wohneinheit

Die KfW Förderung Sanierung mit Einzelmaßnahmen

Für die KfW-Effizienzhausstandards sind für gewöhnlich Maßnahmenpakete für Fenster, Heizung und Dämmung vorgesehen. Allerdings können auch KfW-Fördergelder für Einzelmaßnahmen beantragt werden.

Dabei kann man zwischen einem Tilgungszuschuss und einem Direktzuschuss wählen:

  • Im KfW-Förderprogramm 152 erhalten Sie einen Förderkredit bis zu einer Summe von 50.000 Euro. Zusätzlich gibt es bei erfolgreichem Abschluss des Umbaus 20 Prozent des Darlehensbetrages als Tilgungszuschuss, also maximal 10.000 Euro.
  • Im KfW-Förderprogramm 430 bekommen Sie auch für Einzelmaßnahmen einen Direktzuschuss. Sie können hierbei einen Investitionssumme bis zu 50.000 Euro ansetzen und erhalten davon 20 Prozent als Fördersumme, das sind im besten Fall 10.000 Euro.

Damit ist es möglich Kosten für neue Fenster, Türen oder eine Heizungsanlage einzeln deutlich zu senken.

Wird Ihr Antrag genehmigt, kann mit der Umsetzung begonnen werden. Nach Beendigung der Arbeiten muss der <strong>Erfolg von einem Sachverständigen bestätigt</strong> werden. ( Foto: Shutterstock- JP WALLET )

Wird Ihr Antrag genehmigt, kann mit der Umsetzung begonnen werden. Nach Beendigung der Arbeiten muss der Erfolg von einem Sachverständigen bestätigt werden. ( Foto: Shutterstock- JP WALLET )

Wichtige Neuerungen ab 2020

In den KfW-Programmen 152 und 430 werden folgende Maßnahmen für Heizungssysteme nicht mehr gefördert:

  • Die Öl-Brennwertheizung und die Gas-Brennwertheizung als Einzelmaßnahmen
  • Einzelmaßnahmen zur ergänzenden Nutzung erneuerbarer Energien
  • Das Heizungs-/Lüftungspaket als Maßnahmenpaket

Zusätzlich werden im Programm 151 und 430 keine Ölheizungen mehr gefördert. Sie dürfen zwar weiterhin zur Feststellung des Effizienzhausstandards herangezogen werden, müssen aber aus den förderfähigen Investitionskosten herausgerechnet werden.

Das müssen Sie bei der Antragsstellung beachten

Damit die KfW-Förderung für Sanierung bewilligt wird, ist eine festgelegte Reihenfolge bei der Antragstellung zwingend einzuhalten. Es gilt grundsätzlich den KfW-Antrag als erstes zu stellen, also bevor Maßnahmen am Gebäude durchgeführt werden.

Die Beantragung der Fördergelder erfolgt über die Hausbank, da die KfW-Bank keinen Publikumsverkehr unterhält.

Wird Ihr Antrag genehmigt, kann mit der Umsetzung begonnen werden. Nach Beendigung der Arbeiten muss der Erfolg von einem Sachverständigen bestätigt werden. Diese Bestätigung ist die Grundlage für die Auszahlung der Fördergelder durch die KfW-Bank.

Nicht vergessen: Die Leistung durch den Sachverständigen kann über das Programm 431 mit bis zu 4.000 Euro je Wohneinheit bezuschusst werden.

Das Aufrüsten zu einem energieeffizienten Zuhause wird mit ordentlich <strong>Zuschüssen durch den Staat</strong> vergünstigt.  ( Foto: Shutterstock-_John-Fs-Pic )

Das Aufrüsten zu einem energieeffizienten Zuhause wird mit ordentlich Zuschüssen durch den Staat vergünstigt. ( Foto: Shutterstock-_John-Fs-Pic )

Fazit: Bestandsbau sanieren lohnt sich doppelt

Gerade jetzt ist der perfekte Zeitpunkt für Immobilienbesitzer Sanierungsmaßnahmen in Angriff zu nehmen. Das Aufrüsten zu einem energieeffizienten Zuhause wird mit ordentlich Zuschüssen durch den Staat vergünstigt.

Dabei sind Kosten und Nutzen immer im Bezug zu sehen. Die Mehrkosten für eine Wärmepumpe im Vergleich zu einer Gas-Brennwertheizung sind beispielsweise mit der staatlichen Förderung genauso hoch wie diese Differenz.

Wer die Förderung nutzt, kann moderne Technik einbauen, die nicht nur heute, sondern auch in 10 Jahren noch auf einem absolut soliden Stand sein wird.

Aktuell wird der Einbau von Öl-Heizungen zum Beispiel schon gar nicht mehr von der KfW-Bank gefördert. Ab 2026 werden sie sogar gänzlich verboten sein. Das sterbende Pferd unter den Heizsystemen also.

Bei einer Gas-Brennwertheizung müssen Sie mindestens den Status „renewable ready“ vorweisen, damit Sie dafür überhaupt noch eine Förderung erhalten. Innerhalb von zwei Jahren muss auch hier der Anschluss von erneuerbaren Komponenten gewährleiste werden.

Es ist also absehbar, wie sich der Immobiliensektor im Hinblick auf energetisches Aufrüsten weiter verhalten wird. Wer schlau ist, nutzt schon jetzt die KfW Förderung Sanierung und braucht sich bald um den Energiebedarf des Hauses keine Gedanken mehr zu machen.

Über Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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